Campingurlaub mit Hund

Damit Sie lange freude an ihrem Hund haben und er sie agil auf Reisen begleiten kann empfehlen wir: http://carnimed.de/carnimed/carni-aktiv.html

Warum wir CarniAktiv empfehlen? Weil es funktioniert! Wir sind selbst Hundebesitzer und haben das Produkt 2 monatelang getestet: Wir sind begeistert!

Die Hündin bei der ED-festgestellt wurde und die so stark humpelte das wir Sie ins Reisemobil reinheben mussten springt nun wieder munter über die Wiesen. Und der ältere Rüde der fast nur noch rumlag und den Tag verschlief ist beim Spazierengehen viel agiler und munterer, Gelenkschmerzen ade. Testen sie es selbst!

Jeder Haustierbesitzer kennt dieses Problem, wohin mit dem geliebten Vierbeiner während des Urlaubes?!

Eine Flugreise mit Hund oder Katze ist teuer und stressig für das Tier. Außerdem erlauben die meisten Hotels in den Urlaubsländern keine Haustiere. Ganz anders sieht es beim Campingurlaub aus. Viele Campingplätze erlauben nicht nur Tiere, sie haben sogar extra Einrichtungen wie Hundestrände oder Restaurantbereiche mit Hunden. Im eigenen Wohnmobil, Wohnwagen oder Campingbus kann sich der Vierbeiner in gewohntem Umfeld mit Herrchen und Frauchen entspannen. Wer jedoch noch keinen eigenen Wohnwagen/Wohnmobil/Campingbus besitzt, muss bei der Auswahl des Vermieters nachfragen ob Tiere im Fahrzeug erlaubt sind.

Ein Hund im Wohnmobil ist die beste Alarmanlage die es gibt

Ein Hund im Wohnmobil ist die beste Alarmanlage die es gibt

Wer ein eigenes Reisemobil/Wohnwagen oder einen Campingbus besitzt, sollte sich ein Sonnensegel für seinen Vierbeiner einpacken. Ein mobiler Hundezaun (Schaafszaun mit Metallstangen) schafft zusätzlichen Bewegungsraum ohne Leinen und eine Gitterbox/Gitterfront in der Garage des Wohnmobiles sorgt für einen sicheren und gut belüfteten Ruheplatz. Natürlich darf ein Gurtgeschirr für das sichere Anschnallen während der Fahrt nicht fehlen!

Generell gibt es einige Tipps die es zu kennen gilt:

Welche Wohnwagen/Wohnmobil/Campingbus – Vermieter erlauben Hunde? Einige Vermieter werben direkt mit hundefreundlichen Reisemobilen (und kosten dafür dann manchmal mehr) bei anderen genügt ein einfacher Anruf um nach zu fragen.

Hier findet man einige Vermieter: http://www.reimo.com/de/wohnmobil-mieten/wohnmobil-mieten_frankfurt.html

Vermieter die explizit Hunde erlauben findet man auch hier: http://www.wauwiemobil.de/

http://www.carlino-wohnmobile.de/

http://www.pfotenwandern.de/html/wohnmobil.html

Eine Campingplatzgruppe mit ganzen 9 Campingplätzen auf denen Hunde erlaubt sind ist: http://www.baiaholiday.com/de/group

Natürlich gibt es auch einige Ferienwohnungen in denen Hunde gern gesehene Gäste sind:

http://www.friesenhof-pellworm.de/urlaub-mit-hund.html?gclid=CLDRnJmC5sICFasfwwodDIYAxQ

www.rudelurlaub.de

Viele Hunde lieben Schnee

Viele Hunde lieben Schnee

Möchte man mit seinem Hund verreisen müssen einige Bedingungen erfüllt werden, hier einige Beispiele:

– Man sollte sich über die jeweils geltenden Hundegesetze in dem Bundesland/Land informieren, in das man reisen möchte. Auch müssen die Einreisebestimmungen der Durchreise-Länder beachtet werden!

– Jedes Haustier muss gechipt sein und somit eindeutig identifiziert werden können.

– Jedes Tier braucht seinen (meist blauen) EU- Heimtierausweiß.

– Für Tiere unter drei Monaten braucht man zusätzlich zum Pet-Pass und zum Chip die Bestätigung eines von der Behörde zugelassenen Tierarztes, dass das Jungtier vorher nur an seinem Geburtsort gehalten wurde oder es seine Mutter, von der es noch abhängig ist, begleitet. Für die Einreise nach Österreich sind diese Voraussetzungen ausreichend. Für die Einreise in andere EU-Staaten ist zusätzlich beim zuständigen Ministerium des jeweiligen Landes ein schriftlicher Antrag zu stellen.

– Frankreich untersagt die Einreise von sogenannten Kampfhunden der 1. Kategorie (Staffordshire Terrier, American Staffordshire Terrier, Mastiff, Tosa und morphologisch ähnliche Hunde) und in keinem vom internationalen Hundeverband zugelassenen Stammbuch eingetragen sind. Hunde der 2. Kategorie (Wach- und Schutzhunde): die Einfuhr und das Verbringen von Hunden der 1. Kategorie sind erlaubt, wenn der Hund in einem vom internationalen Hundeverband zugelassenem Stammbuch eingetragen ist. Hunde, die in ihren morphologischen Merkmalen nach dem Rassehund Rottweiler vergleichbar sind, gehören ebenso zur 2. Kategorie, benötigen aber kein Stammbuch. Hunde der 2. Kategorie müssen an öffentlichen Plätzen, Straßen und öffentlichen Verkehrsmitteln von einem Volljährigen geführt werden, sowie Maulkorb und Leine tragen.

Hundegesetze der Länder gilt es zu beachten!

Hundegesetze der Länder gilt es zu beachten!

Aktuelle Informationen für die Einreise nach Frankreich finden Sie hier: http://www.polar-chat.de/hunde/topic/9088-warnung-vorsicht-bei-der-einreise-mit-hunden-nach-frankreich/

– In Italien ist die Einreise für Jungtiere bis zu 12 Wochen nicht erlaubt. Alle anderen Tiere benötigen neben ihrem Chip und dem Ausweiß auch eine gültige Tollwutimpfung. In öffentlichen Verkehrsmitteln darf der Hund mit Maulkorb zum halben Preis mitfahren. Leinen- und Maulkorbpflicht sind in Italien in den verschiedenen Kommunen unterschiedlich geregelt. Maulkorb und Leine sind aber generell in Italien mitzuführen.

– In Dänemark ist die Einfuhr von Pitbull-Terriern, Tosas sowie deren Kreuzungen verboten. Diese Regel gilt es unbedingt zu beachten!! Insgesamt sind in Dänemark 13 Hunderassen verboten.

– In der Schweiz ist die Einfuhr von Hunden mit kupierten Ohren und Ruten ist verboten. Ausnahme: Hunde von im Ausland wohnhaften Haltern, die für Ferien oder andere Kurzaufenthalte in die Schweiz kommen oder in die Schweiz umziehen. Es gibt keinen generellen Maulkorb- und Leinenzwang. Leinenpflicht wird an Orten mit vielen Menschen durch Schilder ausgewiesen. Das Wegräumen des Hundekots ist in der Schweiz selbstverständlich. So genannte „Robidogs“ – Sonderbehälter mit Plastiktüten – sind dafür in vielen Gegenden aufgestellt. An vielen Autoraststätten gibt es in der Schweiz außerdem eigene Hundetoiletten, die meistens sehr gepflegt sind.

Hat man sich nun für ein passendes Urlaubsland entschieden sowie einen passenden Wohnmobilvermieter gefunden geht es ans packen. Auch der Vierbeiner benötigt einiges an Utensilien während des Urlaubes:

  • Ersatzbrustgeschirr und -halsband (mit Adr. und Tel.Nr. am Urlaubsort); falls eine kaputt geht oder sehr dreckig wird.
  • zwei Leinen (eine Laufleine); auch ideal um am Reisemobil bzw. Wohnwagen angebunden zu werden.
  • Maulkorb; Auch wenn ihr Hund eigentlich keinen benötigt! Gerade bei einem Notfallbesuch beim Tierarzt oder für geltende Gesetze.
  • Korb und/oder Decke; Ein vertrauter Platz/Geruch ist sehr wichtig damit sich ihr Hund wohlfühlt.
  • Wassernapf und ausreichend kohlesäurefreies Wasser; Eventuell das Leitungswasser von daheim reichlich abfüllen weil es Hunde gibt die den “fremden Wassergeschmack” meiden.
  • Futterschüssel, Besteck, Dosenöffner und Futtervorrat; Viele Tupperdosen eignen sich hervorragend zur portionsgerechten Verpackung.
  • Spielzeug, Kauknochen, Futterspielzeug, Kong; Eventuell leuchtende Bälle die man in der Dunkelheit leichter wiederfindet.
  • Plastikbeutel zur Kotentsorgung und Tücher; Auch an Durchfall denken.
  • Sonnenschirm und Badetuch für den Strand; Kühlakus oder Decken können vor einem Hitzschlag schützen!
  • In vielen südlichen Ländern gibt es Sandflöhe und andere Parasiten die Krankheiten übertragen können. Ihr Tierarzt berät Sie frühzeitig welche Mittel/Impfungen empfehlenswert sind.
  • Gegen Zecken vorbeugen. Wenn es ein Präpparat zum auftropfen ist darf der Hund danach mind. 2 Tage nicht baden!
  • Leinen Sie Ihren Hund an Raststätten und Parkplätzen immer schon im Reisemobil/Auto an damit er Ihnen nie auf die Fahrbahn laufen kann. Auch ein noch so braver Hund kann in ungewohnten Situationen Panik bekommen.
  • Für die Reiseapotheke kann man viele nützliche Dinge einpacken, eventuell reicht aber auch eine kleinere Version. Je nach Dauer und Ort des Aufenthaltes.
    • Zeckenzange, Pinzette, Fieberthermometer
    • Mittel gegen Durchfall (zB Kohletabletten)
    • Desinfektionsspray, Wundsalbe (zB bei rissigen Pfoten)
    • Einwegspritze (Medikamenteneingabe, Augenspülung)
    • Augen- und Ohrensalbe
    • homöopathische Tropfen gegen Übelkeit
    • Einweghandschuhe, Verbandsmaterial (Gazetupfer/Rollwatte, Mullbinde, elastische Binde, Leukoplast und Schere)

Für chronisch kranke Hunde unbedingt ausreichend die entsprechenden Medikamente mitnehmen. Außerdem empfiehlt sich ein tierärztliches Attest über Art und Behandlung der Krankheit, am besten auch in Landessprache bzw. in Englisch.

Und sollte man seinen geliebten Vierbeiner doch mal nicht mitnehmen können dann gibt es zahlreiche gute und vertrauenswürdige Hundepensionen, bestimmt auch in Ihrer Nähe.

Zwei Beispiele für vertrauenswürige Tierpensionen finden Sie hier:

http://www.tierpension-huttner.de/

http://www.tierpension-birkenhof.de/

Wir hoffen Ihnen mit unseren Tipps eine Hilfestellung für ihren nächsten Traumurlaub mit Vierbeiner gegeben zu haben.

 

 

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